Leistungen
Business Intelligence

Gute Business Intelligence heißt nicht mehr Diagramme, sondern die richtigen. Als zuverlässiger Partner bei Ihrer digitalen Transformation hole ich Ihre Kennzahlen aus verstreuten Systemen an einen Ort. Ich automatisiere Ihr Berichtswesen und gestalte Dashboards, die sich konsequent am Endnutzer orientieren. So entsteht Transparenz bei spürbar weniger manuellem Aufwand.

Business Intelligence

Die Kunst, Daten zu managen und in Prozesse zu überführen

Business Intelligence ist im Vergleich zu Business Analytics vergangenheits- und gegenwartsorientiert und damit auf eine deskriptive Analyse ausgerichtet. Kernidee ist die IT-gestützte Analyse und Aufbereitung von Informationen zu nutzerfreundlichen Sichten.

Zentrale Bestandteile von Business Intelligence:

  • Datenintegration
  • Datenvisualisierung
  • Selbsterklärende Dashboards
  • Automatisiertes Monitoring
  • Effiziente Berichterstattung

Der Zugriff auf Ihre Unternehmensdaten wird erheblich vereinfacht. So optimieren Sie interne Geschäftsprozesse und verbessern die Analyse bestimmter Trends oder Entwicklungen. Der Aufbau einer nutzerfreundlichen Business Intelligence ist ein zentraler Aspekt im Hinblick auf schnellere und faktenbasierte Geschäftsentscheidungen.

Vorteile: Die Unternehmensleistung wird verbessert, Wettbewerbsvorteile können identifiziert und herausgearbeitet werden, und letztendlich steigt die Profitabilität Ihres Unternehmens oder Produkts.

Datenintegration

Verbunden statt verstreut

Datenvisualisierung

Zahlen, die man auf einen Blick versteht

So vielseitig der Begriff Business Intelligence ist, so abstrakt bleibt er zunächst. Es stellt sich die Frage, wie eine konkrete Anwendung IT-gestützter Steuerungs- und Auswertungssysteme eigentlich aussieht.

Die Antwort ist so individuell wie Ihr Unternehmen, Ihr Produkt und Ihre Anforderungen: Möchten Sie sich schnell und effizient einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensbereiche verschaffen, oder Ihre Arbeitsabläufe durch die Digitalisierung manueller Prozesse optimieren?

Die wichtigsten Anwendungsfelder im Überblick:

  • Dashboards
  • Automatisiertes Berichtswesen
  • Einbindung in Unternehmenspräsentationen

Der Klassiker:

Dashboards für ein ganzheitliches Unternehmensverständnis

Das Erste, was einem beim Stichwort Business Intelligence in den Sinn kommt, sind oft Dashboards. Dabei handelt es sich um eine strukturierte und visuelle Aufbereitung der wichtigsten Unternehmenskennzahlen, sodass diese schnell und auf einen Blick verfügbar sind. Ein großer Vorteil ist die Verknüpfung unterschiedlichster Datenquellen zu einem ganzheitlichen Bild der aktuellen Unternehmenssituation. Darüber hinaus bieten Dashboards die Möglichkeit, tiefer in die Daten einzusteigen und bereits eine erste Ursachenforschung zu betreiben.

Wie tief das möglich ist, hängt von der Qualität und Granularität der verwendeten Daten ab. Ziel sollte es sein, einem breiten Adressatenkreis den Zugang zu wichtigen Unternehmensdaten zu erleichtern. Aus diesem Grund ist die Benutzerfreundlichkeit ein zentrales Element jedes guten Dashboards, damit vor lauter Liebe zum Detail nicht der Blick für das Wesentliche verloren geht.

Die unterschätzte Optimierung:

Automatisiertes Berichtswesen

Neben der automatisierten Auswertung von Unternehmenskennzahlen eignen sich Business Intelligence Lösungen hervorragend zur Erstellung eines regelmäßigen und standardisierten Berichtswesens. Im Vordergrund steht dabei nicht die Möglichkeit, tief in die Unternehmensanalyse einzusteigen, sondern primär die Kommunikation an interne oder externe Stakeholder. Der Vorteil IT-gestützter Berichtssysteme liegt in der Zeitersparnis bei der Erstellung sowie in der Reduzierung der Fehleranfälligkeit. Statt mühsamer Anpassung einzelner Berichtsteile genügen oft wenige Klicks, um den Bericht versandfertig zu erstellen.

Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit der automatischen Erstellung von Textpassagen. Während eine effiziente Erstellung von Diagrammen auch mit anderen Programmen möglich ist, steckt der Teufel meist im Detail. Eine Textpassage, die den Adressaten über die wichtigsten Entwicklungen informiert, erfordert in der Regel ein hohes Maß an individueller Bearbeitung. Das Anpassen von Datumswerten, das Aktualisieren von Kennzahlen sowie das Austauschen einzelner Wörter nimmt oft viel Zeit in Anspruch. Auch das geht automatisiert – probieren Sie es aus!

Der Allrounder:

Einbindung in Präsentationen

Unternehmenskennzahlen liegen an den unterschiedlichsten Stellen vor und werden für verschiedene Zwecke aufbereitet. Dabei können Prozesse parallel verlaufen, was zu doppeltem Arbeitsaufwand oder Inkonsistenzen in der Beurteilung führen kann. Dies verlangsamt die Entscheidungsfindung und erfordert zusätzliche Arbeitsschritte bei der Ableitung geeigneter Steuerungsmaßnahmen. Eine zentral gesteuerte Aufbereitung ermöglicht die einheitliche Berechnung von Kennzahlen sowie deren individuelle Darstellung auf verschiedenen Ebenen. Dies fördert nachhaltige Entscheidungen im Sinne einer wertorientierten Unternehmensführung.

Die automatische PowerPoint-Einbindung kann aufgrund der Rechteverwaltung hier leider nicht umfassend dargestellt werden. Nutzen Sie die beiden Beispiele, um zu sehen, wie sich Werte und Farben entsprechend der operativen Entwicklung anpassen.

Verständnis

Verbunden statt verstreut

Die Stärken von Business Intelligence und IT-gestützten Auswertungs- und Aufbereitungssystemen liegen in der Regelmäßigkeit einer Aufgabe.

Für jede Ad-hoc-Auswertung ein neues Dashboard oder einen neuen Report zu erstellen, sprengt oftmals den Rahmen. Je häufiger jedoch eine bestimmte Aufgabe anfällt, desto größer sind die Synergien eines digitalen Steuerungssystems.

Die Orientierung an einer Idealvorstellung dient dabei als guter Anhaltspunkt für das aktuelle Handeln, um auf den bestmöglichen Zielzustand hinzuarbeiten, in dem Rohdaten aus den Systemen generiert und automatisch aufbereitet werden. Unternehmensrelevante Kennzahlen stehen zeitnah zur Verfügung, Stakeholder können informiert werden und der quantitative Input für Besprechungen ist aktuell, sodass Sie und Ihre Mitarbeiter sich auf die wertorientierte Steuerung des Unternehmens konzentrieren können.

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Noch Fragen?

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Wenn Zahlen Handlungen auslösen sollen

Wenn Zahlen Handlungen auslösen sollen

Business Intelligence macht selbst große Datenmengen handhabbar und ermöglicht ihre schnelle Auswertung. Durch effiziente, automatisierte Prozesse stehen Informationen zeitnah zur Verfügung, statt mühsam zusammengetragen werden zu müssen. Vor allem aber lassen sich Zusammenhänge transparent und adressatengerecht darstellen, sodass Entscheidungen auf einer fundierten und verständlichen Grundlage getroffen werden.

Welche Daten benötigt werden, hängt in erster Linie von der konkreten Fragestellung ab. Grundsätzlich ist jede verfügbare Datenquelle wertvoll, denn der größte Nutzen entsteht oft erst, wenn sich Zusammenhänge zwischen Daten herstellen lassen, die zuvor nur lose miteinander in Beziehung standen. Genau aus dieser Verknüpfung entstehen neue Erkenntnisse.

Excel wird dann zum Problem, wenn eine einzige Datei zur zentralen Steuerung wird, die nur noch ein einzelner Mitarbeiter vollständig versteht. Solche Dateien wachsen über Jahre, werden zunehmend unübersichtlich und irgendwann spürbar langsam. Spätestens dann steht der Aufwand für Pflege und Fehlersuche in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen.

Visualisierungen sind ein entscheidender Einflussfaktor, denn die Art der Darstellung prägt, wie schnell und wie sicher eine Entscheidung fällt. Eine passend gewählte Visualisierung unterstützt den Entscheider unmittelbar und lenkt den Blick auf das Wesentliche. So lassen sich Abweichungen und Ausreißer auf einen Blick erkennen, statt sie mühsam aus Zahlenkolonnen herauszulesen.

Der einfachste Schritt ist, das bestehende Layout in ein digitales Dashboard zu überführen. Darüber hinaus deckt eine Analyse des dahinterliegenden Datenstroms häufig Anknüpfungspunkte für Einsparungen und schlankere Abläufe auf. Ein wichtiger Hebel sind zudem die Visualisierungen, denn das digitale Format bietet deutlich mehr Möglichkeiten, den Anwender gezielt in seinem Entscheidungsprozess zu unterstützen.

Berichte werden stärker genutzt, wenn sie einfach zugänglich und ohne Erklärung verständlich sind. Werden die Informationen direkt einem großen Adressatenkreis verfügbar gemacht, sinkt zugleich die Zahl der Rückfragen spürbar. Und wenn sich Berichte flexibel filtern und eingrenzen lassen, können die Verantwortlichen unmittelbar in eine erste eigene Analyse einsteigen.

Ein verbreiteter Fehler ist, Business Intelligence als Allheilmittel für grundsätzliche Probleme mit den Unternehmensdaten zu betrachten. Zwar lassen sich Daten im BI-System bereinigen und aus verschiedenen Quellen verknüpfen, doch sollte BI nicht dazu dienen, Qualitätsmängel der Quellsysteme dauerhaft zu kaschieren. Datenprobleme, die ein BI-Projekt aufdeckt, sollten am Ende zu Verbesserungen in den Quellsystemen führen, was wiederum die Robustheit der gesamten BI-Lösung erhöht.

Im ersten Schritt ist die IT vor allem bei der Einrichtung von Lizenzen und Berechtigungen gefragt. Bei der Erstellung der Dashboards selbst muss sie nicht zwingend eingebunden sein. Sobald jedoch Anpassungen an den Quellsystemen nötig werden, etwa eine Datenbereinigung oder die Aufnahme neuer Informationen, wird die IT-Abteilung zum zentralen Partner. Und spätestens bei der automatisierten Anbindung der Daten an die BI-Systeme führt an ihr kein Weg vorbei.

Die Zusammenarbeit verbessert sich, wenn Informationen breit im Unternehmen geteilt werden, statt in einzelnen Bereichen zu verbleiben. Bindet man die IT informativ oder operativ ein, wächst das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen. Bereichsspezifische Dashboards und passende Schulungen schärfen das Bewusstsein für Datenqualität und befähigen die Fachbereiche, eigenständig zu steuern. Aus dem engen Austausch und dem vielfältigen Feedback ergibt sich schließlich eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse und Arbeitsweisen.

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