Leistungen
Training
Die beste Lösung entfaltet ihren Wert erst, wenn das Team sie versteht und sicher nutzt. Ich vermittle Datenkompetenz in praxisnahen Trainings idealerweise direkt am eigenen Anwendungsfall. So bleibt wertvolles Know-how dauerhaft im Unternehmen.
Wissenstransfer
Wissen, das im Unternehmen bleibt
Wissen gehört ins Team
Wissen entsteht und entwickelt sich durch die Wechselwirkung von implizitem und explizitem Wissen. Ein Teil des individuellen Wissens lässt sich nur bedingt ausdrücken und ist eng an persönliche Erfahrungen gebunden. In einem Unternehmensumfeld nimmt Wissenstransfer deshalb eine zentrale Rolle ein. Durch Austausch, Externalisierung und Kombination kann individuelles Wissen für die Organisation nutzbar gemacht werden. Dokumentation und Speicherung sind dabei besonders relevant, wenn Wissen wiederholt zugänglich gemacht werden soll. Technische Systeme allein gewährleisten jedoch kein ausreichendes Wissensmanagement. Entscheidend ist vielmehr, Wissen so zu organisieren, dass Mitarbeitende es tatsächlich finden und nutzen können.
Lernen durch Anwenden
Erfahrung allein führt nicht automatisch zu Lernen. Entscheidend sind die Reflexion des eigenen Handelns und die Auseinandersetzung mit konkreten Problemsituationen. Dauerhaftes Lernen entsteht daher nicht allein durch die Aufnahme von Informationen, sondern insbesondere durch deren aktive Anwendung und Reflexion. Besonders wirksam ist die Auseinandersetzung mit einer konkreten Aufgabe, bei der Wissen unmittelbar angewendet, erprobt und reflektiert wird. Trainings sollten deshalb Übungen, Feedback, aktive Beteiligung und die Übertragung des Gelernten auf konkrete Arbeitssituationen einbeziehen.
Nachhaltigkeit braucht Wiederholung
Ein erfolgreiches Training umfasst sowohl die Übertragung des erworbenen Wissens auf die Arbeit als auch die Aufrechterhaltung von Fähigkeiten über die Zeit. Ohne weitere Auseinandersetzung geraten neu vermittelte Inhalte schnell in Vergessenheit. Das regelmäßige Abrufen von Wissen leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, Inhalte langfristig verfügbar zu halten. Über mehrere Zeitpunkte verteilte Wiederholungen unterstützen dabei die langfristige Erinnerung stärker als konzentriertes Lernen in einer einzelnen Phase. Wiederholung bedeutet dabei nicht die erneute Präsentation der Inhalte, sondern das aktive Abrufen des vorhandenen Wissens. Dauerhafte Trainingseffekte hängen somit nicht allein vom Workshop selbst ab, sondern auch von Übung, Feedback und der Anwendung des Wissens im Arbeitskontext.
Lernen über das Training hinaus
Ein Training endet nicht mit dem letzten Termin. Deshalb entstehen aus den Inhalten meiner Trainings derzeit Lernvideos, die frei zugänglich sind. Sie zeigen, wie ich Themen vermittle, und helfen dabei, das Gelernte auch später wieder aufzugreifen.
Wissenstransfer gelingt, wenn die alltäglichen Herausforderungen der Teilnehmenden einbezogen werden. Deshalb arbeite ich, wo immer möglich, mit praxisnahen Daten und Berichten. So wird das Gelernte sofort angewendet, und erste Ergebnisse entstehen bereits während des Trainings.
Mein betriebswirtschaftlicher Hintergrund und meine Erfahrung mit der Konzeption von Berichtslösungen helfen dabei, Methoden nicht nur zu erklären, sondern fachlich einzuordnen. Wer versteht, warum eine Kennzahl so berechnet wird, kann Berichte später selbst weiterentwickeln.
Noch Fragen?
Antworten auf häufige Fragen zu Formaten, Zielgruppen und Ablauf der Trainings.
Warum Wissenstransfer mehr ist als Schulung
Warum Wissenstransfer mehr ist als Schulung
Ich biete Trainings sowohl digital als auch in Präsenz an. So lässt sich das Format flexibel an Ihre Rahmenbedingungen und die Bedürfnisse Ihres Teams anpassen.
Die Trainings richten sich an Mitarbeitende, die künftig selbst mit den Werkzeugen arbeiten sollen. Ebenso profitieren Führungskräfte, denn wer versteht, wie sein Team arbeitet, kann Anforderungen an Lösungskonzepte deutlich präziser formulieren. So entsteht auf beiden Seiten ein gemeinsames Verständnis.
Grundsätzlich sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Inhalte werden an das jeweilige Niveau der Teilnehmenden angepasst, sodass Neueinsteigende ebenso passend abgeholt werden wie Erfahrene.
Vor jedem Training kläre ich gemeinsam mit Ihnen die Ziele, die Vorkenntnisse der Teilnehmenden und die Themen, die im Arbeitsalltag tatsächlich gebraucht werden. Auf dieser Basis stelle ich Inhalte und Übungen zusammen, damit das Training genau dort ansetzt, wo Ihr Team steht.
Der Umfang richtet sich nach Zielgruppe und Inhalten. Ein Einstieg ist bereits in einem halben Tag möglich, umfangreichere Themen verteile ich auf mehrere Termine. So bleibt zwischen den Einheiten Zeit, das Gelernte im Arbeitsalltag anzuwenden.
Kleine Gruppen eignen sich am besten, weil alle selbst üben können und Raum für individuelle Fragen bleibt.
Idealerweise arbeite ich mit Ihren eigenen Unternehmensdaten, denn das macht das Training greifbar und praxisnah. Die Teilnehmenden entwickeln dabei zugleich ein besseres Gespür für die Pflege ihrer Daten, und häufig treten Probleme in den eigenen Datenbeständen zutage, die sich anschließend gezielt beheben lassen.
Ja, das ist sogar ausdrücklich zu empfehlen. Wenn aktuell genutzte Reports direkt in das Training einfließen, lässt sich das neu Erlernte unmittelbar am realen Anwendungsfall umsetzen. Das erhöht den Praxisbezug spürbar und verringert zugleich den künftigen Arbeitsaufwand, da die Berichte bereits im Zuge des Trainings effizienter gestaltet werden.
Ja. Auf Wunsch begleite ich die ersten Schritte nach dem Training, beantworte Fragen aus der praktischen Anwendung und biete kurze Auffrischungen an, damit das Gelernte im Alltag verankert wird.